Statuten

Aufnahmeantrag

Wir wollen Sie ermuntern, bei uns mitzumachen, damit unser Stadtteil noch attraktiver und liebenswerter wird. Hierzu sind alle Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils aufgerufen. Darüber hinaus ist es schöner, seine Nachbarinnen und Nachbarn zu kennen, als anonym in einem Stadtteil nebeneinander zu wohnen. Alle neu zugezogenen Mitbewohner und natürlich auch alle anderen Interessenten sind deshalb herzlich eingeladen, bei uns mitzumachen.

Hier können sie sich unseren Aufnahmeantrag herunterladen:   Aufnahmeantrag

Satzung des Bürgervereins Eselshöhe e.V.

  1. Name, Zielsetzung, Sitz
    (a)    Der Verein trägt den Namen “Bürgerverein Eselshöhe e.V.” und soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
    (b)   Der Bürgerverein Eselshöhe knüpft an die Tradition der Schweinfurter Bürgervereine an.
    (c)    Vereinszweck ist, die Interessen der Bürger des Stadtteils Eselshöhe überparteilich bei Institutionen, die sich direkt oder indirekt mit den Belangen des Stadtteils dienstlich oder geschäftlich auseinandersetzen, wirksam zu vertreten.
    (d)   Auf gesellschaftlicher Ebene soll der Verein Veranstaltungen tätigen, die den Bürgern der Eselshöhe ein Zusammengehörigkeitsgefühl vermitteln.
    (e)    Der Sitz des Bürgervereins ist Schweinfurt.
  2.  Mitgliedschaft
    (a)    Mitglied des Bürgervereins Eselshöhe kann jede Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat. Die Anzahl der Mitglieder des Vereins, die nicht im Stadtteil Eselshöhe wohnen, darf 33 % nicht überschreiten.
    (b)   Mitglied kann nur werden, wer einen Antrag auf Mitgliedschaft gestellt hat.
    (c)    Die Vereinsvorstandschaft entscheidet mit einfacher Mehrheit über die Aufnahme eines Mitglieds.
    (d)   Ein Rechtsanspruch auf Mitgliedschaft wird ausgeschlossen.
    (e)    Das Mitglied muss durch Unterschrift die Anerkennung dieser Satzung erklären.
    (f)     Die Mitgliedschaft begründet ein Stimmrecht bei vereinsintemen Wahlen, sowie bei Versammlungen. Vereinsmitgliedern, die nicht im Stadtteil Eselshöhe wohnen, sind nicht stimmberechtigt. Dies gilt nicht für solche Mitglieder, welche Grundstücks- bzw. Wohneigentum im Stadtteil Eselshöhe besitzen, selbst dort aber nicht wohnen.
  3. Ende der Mitgliedschaft
    (a)    Eine Mitgliedschaft endet, wenn das Mitglied schriftlich seinen Austritt erklärt hat. Angabe von Gründe sind hierzu nicht nötig.
    (b)   Ein Mitglied hat nach seinem Austritt keinen Rechtsanspruch auf Rückzahlung geleisteter Beiträge.
    (c)    Eine Mitgliedschaft endet, wenn ein Mitglied das Ansehen des Bürgervereins Eselshöhe in der Öffentlichkeit geschädigt hat. Diese Zwangsbeendigung der Mitgliedschaft bedarf der Bestätigung der Mehrheit der Vorstandschaft des Bürgervereins.
    (d)   Eine Mitgliedschaft endet, wenn das Mitglied mit der Entrichtung seines Mitgliedsbeitrages, trotz schriftlicher Aufforderung, länger als 3 Monate im Rückstand bleibt. Diese Zwangsbeendigung der Mitgliedschaft bedarf der Bestätigung der Mehrheit der Vorstandschaft des Bürgervereins.
    (e)    Eine Mitgliedschaft endet durch Tod des Mitglieds.
  4. Mitgliedsbeitrag
    (a)    Die Höhe des Mitgliedsbeitrages legt die Mitgliederversammlung fest.
    (b)   Bei Ehepaaren wird nur einmal der Beitrag fällig, ungeachtet der Tatsache, ob nur ein oder beide Ehepartner dem Verein als Mitglied angehören.
    (c)    Kinder von Mitgliedern sind bis zum 18. Lebensjahr nichtzahlende Mitglieder.
    (d)   Der Mitgliedbeitrag ist entweder monatlich durch Bankdauerauftrag oder bar auf das Vereinskonto einzuzahlen. Eine jährliche Vorauszahlung des Mitgliedsbeitrages ist möglich.
  5. Vorstand. Vorstandschaft und Kontrollorgane
    (a)    Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus:
    – dem 1. Vorsitzenden
    – zwei stellvertretenden Vorsitzenden
    Jedes Vorstandsmitglied ist allein zur Vertretung des Vereins berechtigt.
    (b)   Die Vorstandschaft besteht aus
    – dem Vorstand
    – dem Schriftführer
    – dem Kassier
    – vier Beisitzern
    (c)    Zur Überprüfung der Geschäftsvorgänge des Vereins sind zwei Kassenprüfer zu wählen, die dem Vorstand nicht angehören.
  6. Wahl der Vorstandschaft
    (a)    Die Vorstandschaft wird für drei Jahre gewählt und bleibt bis zur Neuwahl im Amt.
    (b)   Nur stimmberechtigte Mitglieder dürfen sich an den Wahlen zum Vereinsvorstand beteiligen.
    (c)    Die Wahl des 1. Vorsitzenden erfolgt in geheimer Einzelabstimmung.
    (d)   Die Wahl der zwei stellvertretenden Vorsitzenden, des Schriftführers, des Kassiers, der Beisitzer und der Kassenprüfer erfolgt in der Regel in geheimer Einzelabstimmung.
    (e)    Gewählt ist, wer die einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder auf sich vereinigen kann.
    (f)     Die Vorstandswahlen sind von einem Wahlausschuss zu leiten. Der Wahlausschuss wird von den Mitgliedern gewählt.
  7. Versammlungen
    (a)    In jedem Kalenderjahr ist eine Mitgliederhauptversammlung schriftlich durch ein Vorstandsmitglied einzuberufen. Den Termin für diese Versammlung legt der Vorstandschaft fest. Er ist jedoch daran gebunden, dass bei jeder dritten Jahreshauptversammlung Neuwahlen des Vorstandes durchzuführen sind. Eine Ladungsfrist von 10 Tagen muss eingehalten werden.
    (b)   Auf der Jahreshauptversammlung muss der Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden und des Kassiers erfolgen.
    (c)    Zwischendurch sollen Versammlungen zur Information der Mitglieder des Bürgervereins, sowie der Bürger des Stadtteils Eselshöhe abgehalten werden.
    (d)   Liegt, bestätigt durch Unterschriften, der Wunsch von mehr als 33 % der Mitglieder nach Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung vor, so ist eine solche vom Vereinsvorstand einzuberufen.
    (e)    Beschlüsse erfordern die einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder bei einer Mitgliederversammlung. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.
    (f)     Die Versammlungsprotokolle sind vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben.
  8. Auflösung des Bürgervereins
    (a)    Der Bürgerverein soll aufgelöst werden, wenn seine Mitgliederzahl unter 10 Mitglieder gesunken ist.
    (b)   Inventar und Barvermögen soll nach der Auflösung des Vereins der Stadt Schweinfurt zufallen. Diese Übertragung des Vereinsvermögens an die Stadt Schweinfurt ist jedoch daran gebunden, dass die Nutznießerin den Ertrag aus der Vereinsmasse für den Stadtteil Eselshöhe verwenden muss.
  9. Satzungsänderung und Inkrafttreten
    (a)    Die Satzung des Bürgervereins Eselshöhe kann nur durch eine Mehrheit von 2/3 der bei einer satzungsändernden Versammlung anwesenden Mitglieder geändert werden.
    (b)   Die Satzung des Bürgervereins Eselshöhe wurde am 14. November 1990 errichtet und tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.